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Gesamtkonzeption
für das
Naturschutzgebiet
Wahner Heide
Auftraggeber:
Bund für
Umwelt- und Naturschutz NRW (BUND), Landesgemeinschaft Naturschutz
und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. (LNU), Naturschutzbund
Rhein-Berg (Nabu).
Herausgeber:
Bündnis
für die Wahner Heide e.V., 2001, Köln
Autoren:
H.Sticht, M.Bathen
Im März 2001
wurde bekannt, dass die belgischen Streitkräfte für 2004 ihren Abzug
aus der Wahner Heide vorsehen. Danach wäre dieses international
bedeutende Naturschutzgebiet erstmals nach 70 Jahren wieder frei von
militärischer Nutzung - mit all den neuen Konsequenzen.
Für das
BÜNDNIS WAHNER HEIDE e.V. Anlass genug, rechtzeitig eine Konzeption zu
veröffentlichen, welche die Vor- und Nachteile der militärischen
Nutzung darstellt und aufzeigt, wie die Wahner Heide nach dem
Truppenabzug langfristig zu erhalten ist.
Inhalte
der Konzeption sind:
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Bedeutung der militärischen Nutzung
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Zielvorgaben für gewerbliche Nutzungen, Forstwirtschaft, Naturschutz
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Zielvorschläge für Natur- und Kulturschutzmaßnahmen,
Heidewirtschaft, Tourismus
-
Zielvorschläge für militärische Hinterlassenschaften
Kernpunkte
des Zukunftsplans sind u.a.:
- Die
noch nicht geschützten Landschaftsteile der Wahner Heide (u.a.
Abtshardt, Ziegenberg) müssen unter Naturschutz
gestellt werden
-
Eigentümer der Wahner Heide sollte eine Stiftung werden, die sich
ausschließlich für den Natur- und Kulturschutz
einsetzt.
- Das
Landschaftszentrum Südliche Heideterrasse mit der entsprechenden
Biologischen Station, dem INFOzentrum plus Heidemuseum und einem
Heidehof sollte im Camp Altenrath angesiedelt werden. Die restlichen
vier Fünftel der Kaserne sollen zurückgebaut werden.
Die
Erholungsproblematik ist in einem eigenständigen Teil bearbeitet (Erholungsraumkonzept)
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